{"id":29343,"date":"2022-03-11T08:05:19","date_gmt":"2022-03-11T08:05:19","guid":{"rendered":"https:\/\/g9hq0oamq8.onrocket.site\/method\/brainfloating\/"},"modified":"2022-03-11T08:05:19","modified_gmt":"2022-03-11T08:05:19","slug":"brainfloating","status":"publish","type":"methode","link":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/method\/brainfloating\/","title":{"rendered":"Brainfloating"},"content":{"rendered":"<p>Das Brainfloating, 1989 entwickelt von dem Designer, Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Harald Bream, ist der Oberbegriff f\u00fcr verschiedene Kreativit\u00e4tstechniken, die in ihrer multisensorischen Funktion das ganze Gehirn im kreativen Prozess ansprechen sollen.<\/p>\n<p>Je nach Brainfloating-Technik (siehe Bild-Text-Potenzierung, Creative Casting, Doppelkopf, Dreiklang, Formbildung, Gestaltimpulse, Lautmalerei, Simultanaktion, Umpolung) wird dies auf sehr unterschiedliche Art und Weise erreicht. Zum Beispiel werden die unterschiedlichen Sinne sprachlich neu kombiniert oder Visualisierungen in Bewegung ausgedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Das Brainfloating-Prinzip geht urspr\u00fcnglich von der veralteten Forschungsansicht aus, dass den einzelnen Gehirnh\u00e4lften bestimmte Funktionen zuzuordnen seien. Es herrschte die Meinung vor, dass die rechte Hirnh\u00e4lfte f\u00fcr Kreativit\u00e4t und Intuition und die linke f\u00fcr analytisches Denken und Sprache zust\u00e4ndig seien. In der heutigen Forschung besteht jedoch Konsens dar\u00fcber, dass solche ausschlie\u00dflichen aufgabenspezifischen Zuweisungen nicht zutreffen. Zwar werden manche Aufgabenbereiche von der einen Hirnh\u00e4lfte st\u00e4rker repr\u00e4sentiert als von der anderen, doch gibt es auch Bereiche, die beide Hemisph\u00e4ren gleicherma\u00dfen stark beanspruchen. Fest steht letztlich nur, dass es Asymmetrien in der Aufgabenverteilung gibt, das hei\u00dft, dass die Hirnh\u00e4lften je nach Funktion und Aufgabe unterschiedlich stark involviert sind. <\/p>\n<p>Auf das Brainfloating hat der Forschungsstand allerdings keine wesentlichen Auswirkungen. Eingesetzt als Kreativtechnik wirkt das Brainfloating in jedem Fall aktivierend auf das Gehirn und l\u00e4sst Denkmuster durchbrechen, so dass neue, frische Ideen entstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Brainfloating, 1989 entwickelt von dem Designer, Schriftsteller und Kulturwissenschaftler Harald Bream, ist der Oberbegriff f\u00fcr verschiedene Kreativit\u00e4tstechniken, die in ihrer multisensorischen Funktion das ganze Gehirn im kreativen Prozess ansprechen sollen. Je nach Brainfloating-Technik (siehe Bild-Text-Potenzierung, Creative Casting, Doppelkopf, Dreiklang, Formbildung, Gestaltimpulse, Lautmalerei, Simultanaktion, Umpolung) wird dies auf sehr unterschiedliche Art und Weise erreicht. Zum&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":29455,"template":"","meta":{"_surecart_dashboard_logo_width":"180px","_surecart_dashboard_show_logo":true,"_surecart_dashboard_navigation_orders":true,"_surecart_dashboard_navigation_invoices":true,"_surecart_dashboard_navigation_subscriptions":true,"_surecart_dashboard_navigation_downloads":true,"_surecart_dashboard_navigation_billing":true,"_surecart_dashboard_navigation_account":true,"_kad_post_transparent":"","_kad_post_title":"","_kad_post_layout":"","_kad_post_sidebar_id":"","_kad_post_content_style":"","_kad_post_vertical_padding":"","_kad_post_feature":"","_kad_post_feature_position":"","_kad_post_header":false,"_kad_post_footer":false,"_kad_post_classname":""},"working-guide":[],"transformation-blocks":[],"innovation-stage":[12,13],"class_list":["post-29343","methode","type-methode","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","innovation-stage-ideenfindung","innovation-stage-ideenanreicherung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/methode\/29343","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/methode"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/methode"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/methode\/29343\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29343"}],"wp:term":[{"taxonomy":"working-guide","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/working-guide?post=29343"},{"taxonomy":"transformation-blocks","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/transformation-blocks?post=29343"},{"taxonomy":"innovation-stage","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/wp-json\/wp\/v2\/innovation-stage?post=29343"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}