{"id":40340,"date":"2022-03-11T08:57:20","date_gmt":"2022-03-11T08:57:20","guid":{"rendered":"https:\/\/g9hq0oamq8.onrocket.site\/method\/ideensedcard\/"},"modified":"2022-03-11T08:57:20","modified_gmt":"2022-03-11T08:57:20","slug":"ideensedcard","status":"publish","type":"methode","link":"https:\/\/www.innovation.wiki\/de\/method\/ideensedcard\/","title":{"rendered":"IdeenSedCard"},"content":{"rendered":"<p>Die IdeenSedCard ist ein Tool (Arbeitsblatt in DIN-A3- oder DIN-A2-Querformat) zur Ideenanreicherung, Ideencharakterisierung, Early Prototyping, zum Ideentest und zur Ideenbewertung und wurde in den letzten f\u00fcnf Jahren von Benno van Aerssen entwickelt. Entstanden ist die IdeenSedCard beim Arbeiten mit der Innovationsmethode Design Thinking. Hier wird die IdeenSedCard in der Phase der Ideenanreicherung und des Early-Prototyping beziehungsweise Testings genutzt.<\/p>\n<p>Andererseits hilft die IdeenSedCard auch Menschen und Teams, die in Unternehmenskulturen arbeiten, in denen stets zu fr\u00fch und zu kurzsichtig \u00fcber Ideen entschieden wird \u2013 oder in denen generell die Ideenanreicherung nicht funktioniert. So bleiben erfahrungsgem\u00e4\u00df zu viele gute Vorideen auf der Strecke.<\/p>\n<p>Neben der Anwendung in Innovationsprojekten kann aber auch jeder Mitarbeiter individuell die IdeenSedCard benutzen, um die Wahrscheinlichkeit zu erh\u00f6hen, dass seine eigenen Ideen bei seinem Vorgesetzten und bei seinen Kollegen mehr Geh\u00f6r finden.<\/p>\n<p>Der wohl gr\u00f6\u00dfte Nutzen der IdeenSedCard ist es, dass sie die Kollegen in den Erschaffungsprozess der eigenen Idee integriert und so f\u00fcr den so n\u00f6tigen intrinsischen Blickwinkel auf die Idee sorgt. So zahlt dieses Tool auch auf die Entwicklung von Innovationskultur ein. Menschen, die Teil des Erschaffensprozesses einer Idee sind, leiden viel weniger bis gar nicht unter den \u201eNot Invented Here\u201c-Syndrom.<\/p>\n<p>Generell m\u00f6chte die IdeenSedCard abfragen, wie andere Menschen die Ideen wahrnehmen \u2013 sie fordert keine wertlose Ja-\/Nein-Entscheidung vom Leser ab. Wichtig ist es bei diesem fr\u00fchen Test, zum Beispiel Missverst\u00e4ndnisse aufzudecken, die die Idee noch in sich tr\u00e4gt \u2013 Fehler fr\u00fch zu machen oder zu entdecken.<\/p>\n<p>Die IdeenSedcard ist meist ein DIN A3 gro\u00dfes Formular und wird als Worddokument vom verrocchio Institute zur Verf\u00fcgung gestellt. Vom Autor der Idee sind lediglich das Beschreibungs- und Titelfeld auszuf\u00fcllen \u2013 alle anderen Felder werden danach von den Lesern der IdeenSedCard bearbeitet und ausgef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Folgende Felder enth\u00e4lt das Formular:<br \/>\n&#8211; den Titel\/Namen der Idee<br \/>\n&#8211; die Beschreibung der Idee<br \/>\n&#8211; die f\u00fcnf Charakterisierungs-Displays<br \/>\n&#8211; die Realisierungszeitskala<br \/>\n&#8211; die Visuelle Schnellbewertung<br \/>\n&#8211; das Feld f\u00fcr vermutete Hindernisse<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die IdeenSedCard ist ein Tool (Arbeitsblatt in DIN-A3- oder DIN-A2-Querformat) zur Ideenanreicherung, Ideencharakterisierung, Early Prototyping, zum Ideentest und zur Ideenbewertung und wurde in den letzten f\u00fcnf Jahren von Benno van Aerssen entwickelt. Entstanden ist die IdeenSedCard beim Arbeiten mit der Innovationsmethode Design Thinking. 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